Wasserexpertin ist zurück in Sachsen

Cornelia Wels trägt seit dem 1. Februar 2019 als Bereichsleiterin die Verantwortung für den Betrieb der Trinkwasseranlagen in den Niederlassungen Grimma und Döbeln der Veolia Wasser Deutschland GmbH sowie in Celle (Niedersachsen). Sie folgt in dieser Funktion auf Detlef Bull, der sich von nun an verstärkt um die Trink- und Abwasserprojekte des Unternehmens in Brandenburg und Thüringen kümmern wird sowie um die Bäder, die Veolia im kommunalen Auftrag in Kleinbothen, Geithain, Gera und Zeulenroda betreibt.

Die in Lutherstadt Eisleben geborene Trinkwasserexpertin Cornelia Wels war zuletzt bei der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH beschäftigt. Seit März 2016 leitete sie die Niederlassung Anhalt – Harzvorland mit Sitz in Köthen (Anhalt). Die heute 33-Jährige hat in Merseburg Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Über das duale Studium lernte sie die MIDEWA kennen, blieb nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung dort und übernahm Projektverantwortung in der Fernwärme und auch in der öffentlichen Beleuchtung.

Cornelia Wels war von 2012 bis Anfang 2016 bei der OEWA Wasser und Abwasser GmbH (heute Veolia Wasser Deutschland GmbH) bereits für den Trinkwasserbereich der Niederlassung Döbeln zuständig. Nun erweitert sich ihr Verantwortungsbereich deutlich. Mit dem Versorgungsverband Grimma-Geithain, dem Wasserverband Döbeln-Oschatz und den Stadtwerken Celle betreut sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitern verschiedene kommunale Partner und deren Trinkwasserversorgungsanlagen.

Zu ihrem Bereich gehören rund 90 Mitarbeiter, darunter auch die Elektriker der Veolia Wasser Deutschland GmbH. Der Anlagenbetrieb umfasst unter anderem rund 25 Wasserwerke, 2 800 Kilometer Versorgungsleitungen sowie 130 Sonderbauwerke, wie Trinkwasserspeicher und Pumpstationen.

Cornelia Wels ist in einem Ortsteil von Hartha (Landkreis Mittelsachsen) zu Hause.