Trotz Hitze genug Wasser für alle

Die Hundstage bringen derzeit große Hitze in die Region. Damit verbunden ein erhöhter Wasserbedarf. Der Garten braucht Wasser in rauen Mengen. Der Pool will befüllt werden. Und der Mensch springt vermutlich häufiger als im normalen mitteleuropäischen Sommer unter die Dusche. „Selbst wenn der Wasserverbrauch um circa 20 bis 25 Prozent steigt, wird die Trinkwasserversorgung sowohl quantitativ als auch qualitativ bisher ohne Einschränkungen gesichert. In den Gebieten, in denen die Veolia Wasser Deutschland GmbH im kommunalen Auftrag die Wasseranlagen betreibt, können die Bürger das kühle Nass trotz der großen Hitze in gewohnter Qualität aus dem Hahn zapfen”, sagt Cornelia Wels, Bereichsleiterin Trinkwasser bei Veolia.

Dass nach wie vor genügend Trinkwasser zur Verfügung steht, sei auch dem gut funktionierenden Verbundsystem der Wassergewinnungsanlagen in der jeweiligen Versorgungsregion zu verdanken, erklärt Cornelia Wels. Dadurch kann die Trinkwasserversorgung jederzeit sichergestellt werden. Auch investieren die Versorgunsgverbände regelmäßig in die Wasserversorgungsanlagen, damit die Wasserkapazitäten in den Einzugsgebieten erhalten bzw. gesteigert werden. So zum Beispiel der Versorgungsverband Grimma-Geithain, der in diesem Jahr in der Wasserfassung Parthe zwei neue Brunnen zur Speisung des Wasserwerkes Grimma errichten lies.

Ein sorgsamer Umgang mit der Ressource Trinkwasser ist über das ganze Jahr hinweg ratsam. Aber auf das Bewässern des Gartens, eine erfrischende Dusche oder gar auf ein Bad im hauseigenen Pool muss deshalb auch im Hochsommer niemand verzichten. Und besonders wichtig bei hohen Temperaturen: ausreichend trinken – mindestens 2,5 Liter Wasser pro Tag.