Schlimmeres verhindert

Ein Zwischenfall in der Gemeinde Laußnitz (Landkreis Bautzen) hat Mitte der Woche den Abwasserzweckverband Königsbrück und seinen Dienstleister, die Veolia Wasser Deutschland GmbH, beschäftigt. 

 

“Unsere Kollegen in Königsbrück haben am Mittwochvormittag mitbekommen, dass auf der Schulstraße, Blumenstraße und Lärchenweg offenbar etwas Öl oder Diesel ausgelaufen war. Der Verursacher ist nicht bekannt. Wir haben unverzüglich alles Notwendige veranlasst. Ein Teil der Flüssigkeit war bereits in die Regenwasserkanalisation vorgedrungen. Weitere Mengen hätte im Erdreich versickern können”, schildert Sebastian Simon, Gruppenleiter bei Veolia mit Zuständigkeit für den Standort Königsbrück. 

 

Es wurde eine Firma beauftragt, die noch am Mittwochnachmittag circa 1,5 Kubikmeter des  verunreinigten Wassers abgesaugt hat - “somit konnte in Abstimmung mit Behörden, Feuerwehr und Polizei ein größerer Schaden für die Umwelt verhindert werden”, informiert Sebastian Simon.